Die Stiftung

Zustiftungen.

Menschen haben den Auftrag der Stiftung über die Jahre mitgetragen und ihre dauerhafte Grundlage gestärkt.

Auf Dauer angelegt

Ein Vermögen, das Hilfe ermöglicht.

Die Brusch & Ritscher Stiftung wurde von Dr. Margund Brusch und Ilse Ritscher gegründet. Weitere Menschen haben ihre Arbeit später durch Zustiftungen gestärkt. Eine Zustiftung vergrößert das Vermögen der Stiftung und trägt damit dazu bei, ihren satzungsmäßigen Auftrag langfristig zu erfüllen.

Hinter einer Zustiftung kann ein persönliches Anliegen stehen. Die Stiftung achtet darauf, solche Anliegen mit ihrem Zweckrahmen und einer verantwortungsvollen Mittelverwendung zu verbinden.

Porträt von Manfred Ness
Manfred Ness

Ein persönliches Anliegen

Manfred Ness.

Manfred Ness gehörte zu den Menschen, die die Stiftung durch eine Zustiftung gestärkt haben. Die Sehbehinderten- und Blindenhilfe lag ihm besonders am Herzen. Dieses Anliegen wirkt in der Arbeit der Stiftung weiter, etwa in der Augenhilfe in Kongila.

Zur Augenhilfe in Kongila

Menschen und ihre Anliegen

Erinnerung und Verantwortung.

Die Geschichte der Stiftung ist auch von Menschen geprägt, die ihr Vermögen oder einen Teil davon für dauerhafte Hilfe eingesetzt haben. Dazu gehören Manfred Ness und Gerda Kirste. Andere Zustiftende möchten anonym bleiben. Diesen Wunsch respektieren wir.

Auch ohne öffentliche Nennung tragen Zustiftungen dazu bei, dass die Stiftung ihren Auftrag langfristig erfüllen kann.